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jerks.

Abgründe des Privatlebens, das Scheitern in Serie – Christian Ulmen und Fahri Yardim kämpfen sich in jerks. von einer erschütternden Peinlichkeit in die nächste. jerks. erzählt das ganz normale Leben der beiden Filmstars. Aus kleinen Fehlern werden große Krisen, keine Minderheit, die nicht aus Versehen beleidigt wird. Direkt, schonungslos, manchmal unerträglich: Mit improvisierten Dialogen erzeugt jerks. den Eindruck einer Dokumentation, der der Zuschauer als peinlich berührter Zeuge beiwohnt. In 10 Folgen entspinnt sich eine Serie, bei der man bis zum Schluss nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll – oder beides zugleich.