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Bei Christian und Fahri wird aus jeder noch so banalen Alltagsfrage eine Frage der Moral und Grenzüberschreitung. Sie lügen und lavieren, was sie eint und unzertrennlich macht. Obwohl die Freunde unterschiedlicher nicht sein könnten: Für den einen ist das Leben an sich eine Zumutung, ihn plagen Selbstzweifel und Patchwork-Nöte – der andere lässt jeden Tag Milch und Honig fließen, notfalls mit nonchalanter Gewalt. Kein Wunder, dass die Freundinnen der beiden nicht begreifen können, was sie am jeweils anderen finden. Umso schlimmer, dass Christian gleich zu Anfang der Serie auf Grund eines – wie immer – lapidaren und doch grauenvollen Missverständnisses plötzlich auf der Straße steht und samt Freundin bei Fahri einzieht.